Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es aussähe, wenn sich die Ziffern einer Digitaluhr beim Wechsel fließend ineinander verwandeln würden? Genau das macht die Bézier-Uhr: Ihre Zahlen verformen sich weich und elegant – ein kleiner Hingucker und eine ungewöhnliche Art, die Zeit abzulesen.
Bézier-Kurven sind mathematisch beschriebene, weich geschwungene Linien, die sich über Kontrollpunkte formen lassen. Sie sind aus der Welt der Grafik und Animation nicht wegzudenken – von Vektorgrafiken über Schriftarten bis zu Bewegungsabläufen in Apps und Spielen. Genau diese Kurven lassen die Ziffern unserer Uhr so geschmeidig wechseln.
Benannt sind die Kurven nach dem französischen Ingenieur Pierre Bézier, der sie in den 1960er-Jahren bei Renault für die Gestaltung von Karosserien einsetzte. Aus diesem Werkzeug der Industrie wurde ein Grundpfeiler des modernen Grafikdesigns.
Die Uhr läuft automatisch und zeigt die Zeit Ihres Geräts an. Über das Auswahlfeld können Sie aus 30 Übergangsstilen wählen und den Animationen zusehen. Wer es lieber schlicht mag, wählt einfach „keiner". Die ganz normale Uhrzeit finden Sie im Zeitdienst.